Autoren – Buchstabe K

Kressmann Taylor, Kathrine

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Ein Traum


Ein Traum
– GedankenWorte –

Manchmal träume ich
manchmal auch nicht

Manchmal weiß ich ihn noch
manchmal auch nicht

Manchmal werde ich wach
manchmal auch nicht

Manchmal ist es Nacht
manchmal ist es auch Tag

Ich habe so meinen Traum …

Manchmal!

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Schwerpunkte, Änderungen und Veränderungen


Tschüss Facebook
Wenn man merkt,
wie unwichtig man ist

Es hat sich ja einiges getan auf meinem Blog – einige werden es bemerkt haben – die meisten sicherlich nicht.
Wie ich darauf komme?
Ganz einfach, es gibt doch die Statistiken und die zeigen mir einen eindeutigen Rückgang meiner Leserschaft bzw. der Besucher auf meinem Blog.
Aber was solls, ich werde so nach und nach, sicherlich wieder „Neue“, Andere und „Alte“ Leser gewinnen. Wenn ein so „gewaltiger“ Umbruch passiert, gilt es nun mal auch einige Nachteile zu verkraften.

Facebook ist Geschichte

Die größte und einschneidendste  Veränderung war wohl, dass ich Facebook den Rücken gekehrt habe. Ich hatte es ja schon

mehrfach angedeutet und wollte es schon einige Male tun, nun habe ich es endgültig getan! Ist jetzt ca. 5 Wochen her (oder schon länger? – ich weiß es nicht mehr so genau – ist ja auch nicht so wichtig).
Was mich einige Zeit danach beschäftigt hatte war, dass nicht eine/r nachgefragt hat (abgesehen von Anne-Marit Strandborg, mit ihr hatte ich mich ja auch abgesprochen), was denn mit mir passiert ist, wo ich abgeblieben bin. Aber, ist gut, nun weiß ich eben wo ich stehe und es zeigt mir auch, dass die Endscheidung richtig und gut war. Ich konzentriere mich jetzt auf Google+, Pinterest und meinen Blog. Reicht auch und macht auch noch genug Arbeit.
Eigentlich hatte ich einen anderen Beitrag vorgesehen – sone Art Abrechnung mit Facebook und den sogenannten Freunden – war dann doch zu heftig. Nun gut, vielleicht kommt der Beitrag zu einem späteren Zeitpunkt noch, natürlich abgeschwächt überarbeitet.

Pinterest – Motor für die Reichweite

Bei oder auf Pinterest, habe ich meinen Account aufgeräumt und mir einiges an Informationen reingezogen – war/ist doch

so einiges was es zu beachten gibt. Aber es gibt auch wirklich genügend Hilfe durch andere User – und es gibt Unmengen von Artikel über Pinterest – davon wird man fast erschlagen.
Meine sogenannten „Boards“ (Pinwände) sind vom Inhalt sehr identisch mit meinem Blog, nur die Bilder und „Deckblätter“ müssen ein wenig verändert werden. Bilder im Querformat werden nicht so oft „gepint“ wie Bilder im Hochformat.
Es gibt eine sehr umfangreiche Statistik, die mir aufzeigt was da so passiert auf meinem Account. Sehr einfach zu lesen und sehr aussagekräftig.
Was ganz wichtig auf Pinterest ist, ist dass man täglich etwas pinnen sollte und auch die (Herzchen-) Likes bei anderen Usern haben eine Wichtigkeit, die nicht zu unterschätzen ist. Dafür gibt es wenige bis keine Kommentare – das scheint aber auch nicht der wichtigste Faktor zu sein (auf Facebook war/ist es ja das Wichtigste überhaupt – neben dem Teilen).
Läuft aber recht gut an bei mir, ich muss nur am Ball bleiben. Es ist also noch einiges zu tun auf Pinterest.
Eines ist jetzt schon klar, wenn ich etwas pinne auf meinen Boards, kommt meistens auch eine Reaktion von anderen – zwar noch nicht die „Massen“, aber auf meinen Acc erhalte ich Reaktionen (kann man gut sehen in der Statistik). Ich hatte vor einigen Tagen mal etwas intensiver bei anderen Usern gelikt und auch repins durchgeführt bzw. diesen „Folgen/Merken Button“ betätigt, das hat sofort dafür gesorgt, dass die Besucherzahl auf meinem Blog anstieg (und natürlich auch bei Pinterest). Ich bin davon überzeugt, dass durch Pinterest die Aktivitäten auf meinem Blog steigen.

Wenn man merkt, wie unwichtig man eigentlich ist

Auf meinem Blog gibt es auch einiges, was sich geändert hat bzw. verändert hat.
Meine Schwerpunkte werden sein (was ich ja mehr oder weniger schon am Anfang des Jahres benannt hatte):

  1. Meine Gedichte – da werde ich mich nun vermehrt drum kümmern. Dienen sie mir doch auch ein wenig als „Ventil“, für meine Gedanken und Gefühle.
  2. Kurze Kurzgeschichten werden ebenfalls des öfteren erscheinen und in der Planung ist, dass ich demnächst einen Fernkurs diesbezüglich belegen werde.
    Erst wollte ich mir jemanden suchen, der/die für kleines Geld mir ein wenig auf die Sprünge hilft, aber ich glaube, dass kann ich wohl vergessen – auf Grund meines *NichtBekanntheitsGrades* und des *NichtVermissens* beim löschen meines Facebook Accounts, kann ich mir das wohl  „von der Backe schminken“.
  3. Das sammeln von Buchempfehlungen und -rezensionen.
    Dazu gehört eine Übersicht der Buchblogger und Schreiberlinge (es gibt ja auch User die nicht bloggen, aber dennoch Bücher vorstellen). Da möchte ich so viele wie es irgend geht, zusammentragen (mit der Zeit).
  • Das Projekt „Gegen Das Vergessen“ will ich nicht ganz aufgeben und zu gegebener Zeit wieder andere Beiträge auf meinen Blog, bei Pinterest und Google+, posten. Und natürlich auch eigene Werke. Nur wird das Thema sich nicht mehr im Vordergrund abspielen, da hat mich doch einiges arg mitgenommen, also zum einem das Thema als solches und … ach was solls, das ist noch mal ein ganz anderes Thema und vielleicht bringe ich da doch noch was (grad wegen Facebook – scheinheilige „Bande“).
  • Blog – Content wird es nicht regelmäßig geben, weil es dann wieder sehr umfangreich wird und das will ich auf keinen Fall wieder erleben. Und es würden meine ersten drei Schwerpunkte, nicht mehr das sein was sie sein sollen für mich – eben Schwerpunkte die Vorrang haben.
  • Ganz neu habe ich einen Newsletter anzubieten und da muss ich mich auch erst einmal rein finden bzw. soll der ja auch regelmäßig befüllt werden.

Und das ist schon recht viel finde ich. Und auch wenn ich Rentner bin, habe ich doch auch ein Real Life, was es zu bespaßen gilt. Da meine körperliche Verfassung nicht mehr die Beste ist, geht daher in der Woche schon einiges an Zeit mit Pflegedienst, Arzt und therapeutischer Begleitung drauf. Also wie du siehst – Rentner haben nie genügend Zeit.

Wo geht die Reise hin – was kommt?

Einige Themen bzw. Rubriken werde ich wieder einstampfen – wie z. Bsp. „Vernetzungen & Kooperationen“ und „FriendshipBook“ – da an solchen „Themen“ kein Interesse besteht.
Zum einem ist es diese Unwissenheit vieler User und die Annahme, dass ihnen durch eine Verlinkung etwas weggenommen wird (was ja nicht stimmt und genau das Gegenteil ist). Es gibt genügend Beiträge von Usern (die um einiges schlauer sind als ich), die dieses Phänomen der Vernetzung und Kooperation beschreiben und auch dafür plädieren, dieses zu tun – ohne dem gib es auch keine ausreichende Reichweite. Ist nun mal so und dabei spielt es nicht unbedingt eine Rolle, um welche Themen es sich handelt. Beim erfolgreichen bloggen und vermarkten des eigenen Contents, ist es einer der maßgeblichen Faktoren – aber da stößt man immer wieder auf Unverständnis und Ablehnung.
Etwas Neues habe ich eigentlich nicht in der Planung, da ich mich wirklich nur auf wenige Themen konzentrieren möchte.
Naja, ein wenig schwindel ich auch – denn 2 oder 3 Dinge hab ich schon noch in meiner Denkmaschine versteckt.
Zum einem evtl. eine Neuauflage von dem „FriendshipBook“, also nicht in der Art und Weise wie jetzt – ein wenig anders eben.
Oder was ich auch sehr interessant finden würde, wäre eine Rubrik in der ich Interviews mit Buchbloggern unterbringe – aber damit gehe ich auch noch schwanger.

Einen freundschaftlichen Gruß

Eines hab ich noch vergessen  :

Da ich jetzt einen Newsletter anbiete, werde ich die Funktion „Blog via eMail folgen“ einstellen. Nicht sofort, aber doch innerhalb der nächsten Tage oder spätestens zum Wochenende.

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Zauber und Magie


Zauber und Magie
– WortGedanken für den Tag der Poesie –

Worte meines Geistes
die Tränen meiner Seele
und die Poesie meines Herzens

Gedichte
Verse oder Zeilen
wie auch immer
du es nennen willst
finden ihren Weg
nicht immer auf ein
Blatt Papier

WortGedanken
sollen eingefangen
geliebt und liebkoset sein
müssen das Herz berührn
eine Träne aus der Seele befrein
ein Lächeln in dein Gesicht zaubern
eine Magie für deine GedankenWelt sein

Die Tränen meiner Seele
und die Poesie meines Herzens
mein Lachen für die Welt
mein Lächel nur für dich
lasse uns gemeinsam
eintauchen in ein GedankenReich
voller Zauber und Magie

WortGedanken
ich schreibe sie für dich
und für mich
ja ich schreie sie auch
hinaus in eine Welt
die die Poesie der Worte
so schmählich verletzt

Die Worte des Geistes
die Tränen einer Seele
die Poesie aus dem Herzen
der Zauber und die Magie
des poetischen Gedankens
schreibt die lyrischen Wendungen
einer fantastischen Welt

WortGedanken
für eine bessere Welt.

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Als du fortgingst


Als du fortgingst

Als du fortgingst
habe ich geweint
um dich

Doch du
hast nur gelacht
über mich

Als du fortgingst
habe ich geweint
um mich

Nun bin ich
alleine
ohne dich

Und ich glaube
du bist glücklich
ohne mich

Trotzdem
habe ich geweint
als du fortgingst.

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Vergessen


Vergessen

Du sagtest
ich habe an alles gedacht
ich habe nichts vergessen
als ich ging

aber

ich habe vergessen
dich zu vergessen.

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Autoren – Buchstabe B

Buckley, Christopher

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Meine Tante im Keller – Eine Lesung

Jürgen M. Brandtner
Lesung im „Zirbenwald“

Text und Gestaltung – Copyright © 2017 by Jasmin Klingler – „Zirbenwald“
Bildmaterial – Copyright © 2017 by Jürgen M. Brandtner
Alle Rechte vorbehalten!
Veranstaltungsinfos auf der Homepage vom „Zirbenwald“  

Beitrags Rechte – Copyright © 2017 & Urheber gem. § 7 UrhG, Ede-Peter (Ede) – Alle Rechte vorbehalten

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HP Chromebook 14 G4


Kein echtes Testergebnis,
nur mein ganz persönlicher Eindruck
Mein erstes Chromebook
Mein erster Laptop

Ich hab ihn!
Meinen ersten Laptop – mein erstes Chromebook.
Seit 2 Wochen!
Ein Geschenk, was ich mir selbst gemacht habe, so für die nächsten Jahre – Geburtstag, Weihnachten und Ostern zusammen.
Ich werde mit diesem Beitrag, meine ganz persönlichen Eindrücke und meine sehr, sehr subjektive Meinung schildern/kundtun (ohne näher auf das Betriebssystem als solches, einzugehen).

Zum vergrößern klicke auf das Bild – *)

Mein erster Eindruck des zugeklappten Chromebooks – Leicht, Hochwertig, Schick – obwohl ich das nicht wirklich beurteilen

kann, weil es ja mein erster „Laptop“ ist.
Auch wenn das verarbeitete Material eine Mischung aus Kunststoff und Aluminium (?) ist, wirkt es nicht billig. Keine scharfen Kanten. Der „Deckel“ lässt sich etwas eindrücken, weil es ja Plastik ist (macht aber nicht den Eindruck, dass er dadurch Schaden nimmt). Der aufgeklappte Bildschirm „wackelt“ ein wenig (aber nicht beim schreiben), also hat nicht genug Stabilität in den Scharnieren. Da es ja kein Touch Screen ist, messe ich dem aber keine größere Bedeutung bei.

Beim aufklappen dauert es keine 5 Sekunden und das erste „Leben“ zeigte sich auf dem sogenannten entspiegelten Bildschirm

(was sich noch im Freien (Balkon) zeigen wird).
Die Erstinstallation war ein Kinderspiel (mal abgesehen davon, dass sich das Book und der Router erst nicht verstanden haben) und war sehr, sehr schnell erledigt.
Da das Chromebook mit Google eng verzahnt ist, muss ein Nutzername und eine eMail eingegeben werden. Sollten dann Updates vorliegen, werden diese in nullkommanichts installiert. Alles im allem habe ich so ungefähr 20 min. benötigt und ich konnte loslegen. Die meiste Zeit beim Einrichten, hatte ich für das W-LAN vertrödelt, da für die Anmeldung zwingend eine Internetverbindung benötigt wird. Ein absolutes Plus ist, dass ich keine „Anwendungen“, Dienste und Apps oder ähnliches, neu installieren musste, alles wird schnell synchronisiert – Google eben (wenn „man“ bereits ein Konto besitzt und den Chrome Browser als Standard benutzt hat).

Um einmal einen Vergleich zu nennen, eine kleine Anekdote von mir.

Fast auf den Tag genau 2 Jahre, war (oder bin) ich Besitzer einer Chromebox. Also daher auch relativ gut vertraut mit Chrome OS als Betriebssystem. Obwohl ein Chromebook vom Handling her doch etwas anders ist (aber nicht der Rede wert).
Ich wollte unbedingt, aus verschiedenen Gründen, einen Laptop haben und hatte mich zuerst für eine Windoof Maschine entschieden (weil ich ab und an 2, 3 Windows Programme nutze, die es so nicht gibt auf Chrome OS). Also hatte ich mir einen Medion 17 Zoll mit Windows, Dual Core (also 2 Kerne) mit einer Taktfrequenz von 1,4 GHz und 4 GB Arbeitsspeicher, bestellt. Ich hatte gedacht, für das was ich so im täglichen mache, wäre das völlig ausreichend. Da hatte ich völlig falsch gelegen. Denn das Windows 10, frisst vom Arbeitsspeicher eine ganze Menge weg und 1,4 GHz ist für Win 10 nicht ausreichend, um flüssig arbeiten zu können. Es sei denn, man hat noch viele andere Dinge nebenher zu erledigen, dann spielt es natürlich keine Rolle.
Allein die Erstinstallation hat runde 5 Stunden gedauert. Ein Update und noch eines … …
und bei der Arbeitsgeschwindigkeit … … puha.
(Aber ja doch, mein Internet Anschluss ist in Ordnung und eine 25tausender Leitung, die auch ankommt.)

Was soll ich da noch weiter drüber lamentieren. Hab alles zurückgesetzt und zurückgeschickt.

Damit wollte ich mich nicht weiter und länger rumärgern und habe dann nach einem günstigen aber leistungsstarken Ersatz gesucht. Es kam natürlich als Alternative nur noch ein Chromebook in Frage. Obwohl ich mich sehr schwer tat mit dieser Entscheidung, weil es keine Books mit 17 Zoll gibt.
Trotzdem oder besser, weil ich mich so sehr über den Windows Laptop geärgert hatte, jetzt erst recht. Da ich auf eine 2 jährige „Erfahrung“ zurückblicken kann und fleißig bei der Community „Chrome OS Deutschland“ (bei Google+) mitgelesen hatte, wusste ich so leidlich, worauf ich (mindestens) beim Kauf zu achten hatte.

Die erste Frage sollte immer sein – was will ich mit dem Gerät machen, wozu brauche ich es wirklich.

Da ich nie wirklich ein Problem damit hatte, alle möglichen Daten der „Wolke“ anzuvertrauen, war Google für mich genau das Richtige. Alles mehr oder weniger aus einer Hand – ich hatte damit bereits in der Vergangenheit, allerbeste Erfahrung gemacht. Da war ein Chromebook oder auch die Box, ein ergänzendes „Puzzleteilchen“, in diesem sich ergänzenden System.
Da die Box als solches, nicht ganz so flexibel ist und diese etwas ältere „Dame“ nicht unbedingt die schnellste ist (eigentlich aber ausreichend), und auch nicht unbedingt „Zukunftssicher“ ist, war auch diese Frage geklärt.
Das Chromebook sollte mindestens einen 15,6 Zoll Bildschirm haben (*seufz*), 4 GB Arbeitsspeicher und einen relativ schnellen Prozessor – und ganz wichtig – für den App-Store vorgesehen sein (dies jetzt auch noch zu erklären, würde wirklich zu weit führen. Die Chrome OS Gemeinde weiß aber, was ich meine).

Was es dann, nach einer gefühlten unendlichen Suche letztendlich geworden ist, kann man ja weiter oben lesen.

Ausschlaggebend für den Kauf waren letztendlich folgende Argumente des Chromebooks:
– Der günstige Preis! – es war ein sogenannter Tagesdeal. Nach Vergleich der Preise waren es so ungefähr (fast) 100 € günstiger, wie bei vergleichbaren Anbietern.
– „HP“ als Marke war mir sehr geläufig und ich hatte in der Vergangenheit, beste Erfahrungen mit diesem Hersteller gemacht.
– Das „14 G4“ war/ist Zukunftssicher, zumindest ca. 5 Jahre (wie ich gelesen habe), und für den App-Store vorgesehen.
– Soweit ich es recherchieren konnte, ist der Prozessor zwar kein super Top Modell, aber etwas besser wie das Mittelmaß – also völlig ausreichend für meine Ansprüche.
– Das Chromebook verfügt über etliche Anschlüsse (siehe die (nicht sonderlich gute) Grafik weiter oben), unter anderem über einen „HDMI“ Anschluss, der mich dann zum Kauf überredet hat.

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Da ich noch über einen zweiten guten Flachbildschirm (Monitor) verfüge, kam mir die Idee, das Chromebook eben damit zu betreiben. Denn mit 14 Zoll bin ich doch um einiges, unter meiner gewünschten Bildschirmgröße (wenn ich 17 Zoll zugrunde lege).
Nun bin ich also bei folgender Lösung – am Schreibtisch meinen (sehr) großen Bildschirm zu nutzen (32 Zoll) und auf meinem Balkon den 23 Zoll Monitor. Eine gute Entscheidung, wie sich inzwischen rausgestellt hat.
Warum? Da war ich doch sehr überrascht oder besser, damit hatte ich nicht gerechnet. Der externe Bildschirm (über den HDMI Anschluss verbunden) wurde vom Book problemlos erkannt und meine neue Errungenschaft schaltete sofort in einen sogenannten „Docking-Modus“. Selbst bei geschlossenen Deckel, konnte ich weiter „arbeiten“.

Klappe ich den Deckel auf, gibt das Chromebook mir zwei Möglichkeiten zur Auswahl den externen Bildschirm zu nutzen – entweder die Arbeitsfläche (das Desktop) zu erweitern oder den Arbeitsbereich zu spiegeln. Finde ich total genial, besonders den Docking-Modus beim geschlossenen Deckel. Ich bin begeistert.

Das Handling im Allgemeinen ist teilweise sehr gewöhnungsbedürftig, das ist aber als sehr individuell einzustufen.

Zum einem ist es der relativ kleine Bildschirm, der mir aufgezeigt hat, dass ich unbedingt eine neue Brille brauche.
Weiterhin ist es die Tastatur, wobei ich das Schreiben als sehr angenehm empfinde. Die Tasten haben einen kurzen Anschlag, butterweich aber nicht unangenehm. Mir gefällt es.
Nur eines stört mich unglaublich – alle Buchstaben sind als „Kleinbuchstaben“ auf den Tasten dargestellt (was sicherlich auch nur eine gewisse Eingewöhnungszeit bedarf). Und ja, die Funktionstasten und die Tastenkombinationen sind halt anders aber, da heißt es einfach nur lernen – ist eben keine Windows Tastatur.Über das Touchpad kann ich weiter nichts schreiben – es ist eben da, aber ich nutze es nicht. Mir ist da eine Maus lieber. Was sich aber schnell ändern könnte, wenn ich denn mal eben schnell auf der Bank vorm Haus was schreiben will (bei Vogelgezwitscher) oder auch auf dem Balkon (?). Schaun wir mal – die Zeit wird es zeigen. (Getestet habe ich das Pad ganz kurz, weil es angeblich „klappern“ soll, was ich so nicht feststellen konnte).

Mein Fazit:

Alles in allem bin ich total zufrieden (und begeistert) mit meiner Entscheidung, mir genau dieses Chromebook zugelegt zu haben. Für das was ich mache oder wofür ich es brauche, ist es total genial. Vielleicht bin ich da auch etwas „voreingenommen“, weil ich ein absoluter „Fan“ von den Google Produkten bin, aber wenn „man“ mal für sich ganz objektiv, sein Verhalten und seine wirklichen Bedürfnisse am Computer hinterfragt, stellt man dann plötzlich fest, dass man überhaupt nicht (zum Bsp.) den vollen Funktionsumfang von Word nutzt. Also es reicht für das alltägliche Schreiben für den Blog, ohne weiteres Google Doc (und ich könnte da noch weitere Bsp. anführen, aber das betrifft ja nicht mein Fazit zum Chromebook).
Das HP Chromebook 14 ist eine tolle Maschine, mit der sich nach einer gewissen Eingewöhnungszeit, alle anfallenden Arbeiten für meinen Blog erledigen lassen. Das ein oder andere Windows Programm vermisse ich schon (zum Bsp. für Tonaufnahmen über ein externes Mikrophon). Aber wenn ich dann demnächst auf den App-Store zugreifen kann, wird sich auch das wohl ändern.

Es ist leicht, wirkt relativ hochwertig (für diese Preisklasse), die Haptik und das Handling ist für meine Bedürfnisse, mehr als ausreichend. Und es ist rasend schnell – was auch dem Betriebssystem schuldet.
Was ebenfalls von mir als sehr positiv bewertet wird ist, dass es keinen Lüfter gibt der einen nervt (bei der Chromebox sprang dieser ständig an). Die Unterseite wir warm, aber nicht heiß – auch nach einem 2 Stunden Streaming stellte ich keine starke Hitzeentwicklung fest.
Das Preis – Leistungsverhältnis geht ebenfalls völlig in Ordnung.

Meiner Meinung nach, völlig ausreichend für eine(n) BloggerIn – mehr Computer braucht ein ganz normaler Schreiberling nicht (aber das sollte und kann ja jeder für sich selber entscheiden und klären, diese Feststellung war oder ist nicht als Wertung für irgendetwas (was auch immer) gemeint).

Zum Abschluss möchte ich eines klar stellen:
Ich habe mir dieses Chromebook selbst gekauft, also es wurde mir von keiner Firma / Hersteller zur Verfügung gestellt. Auch erhalte ich keine Vergütung für diesen Beitrag. Ich wollte (und habe) aus ganz persönlichen Motiven heraus, diesen Beitrag verfasst und hoffe natürlich, dass ich es so einigermaßen hinbekommen habe. Bin eben kein Tester und Schreiberling, der Testberichte / Rezensionen schreiben kann.
Einen freundschaftlichen Gruß

Copyright © 2017 & Urheber gem. § 7 UrhG, Ede-Peter (Ede) – Alle Rechte vorbehalten

*) Das Logo und die Artikel Bezeichnung unterliegen dem © Copyright by HP Development Company, L.P.  

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Autoren – Buchstabe G

Glaser, Brigitte

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