Autoren – Buchstabe W

Walther, Markus
Buch nicht gefunden
   

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Viel zu oft


Viel zu oft

Oft schon
bin ich Wege gegangen
die ins Ungewisse mich geführt

Oft schon
habe ich vermeintliche Abkürzungen genommen
es war ein langer Weg, ohne Ziel

Oft schon
haben mich in der Dunkelheit die Geister gequält
gerufen haben sie, nach mir

Oft schon
konnte ich nicht weiter gehn
weil in dieser Dunkelheit, sich mein Schritt verlor

Oft schon
kehrte ich um, meine Seele von Angst gequält
Dornen zu den Füßen, den Weg versperrt

Oft schon
haben die Geister meines Lebens
an mir gezerrt, ich habe die Kälte gespürt

Oft schon
war ich dem Ende des Weges so nah
und immer wieder so fern

Oft schon
möchte ich kein „Oft schon“ mehr spürn
ich bin müde und es geht nicht mehr

Oft schon …

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Stinkender Abfall


Stinkender Abfall

Dunkel sind die Pfade
die ich beschreite in der Unendlichkeit meines Hirns
stinkend begegnet mir der Abfall der vergangenen Tage
saugend und schmatzend meiner Schritte Hall
ich höre sie auch rufen
die Stimmen meiner Bösartigkeit.

Erinnerung lässt mich straucheln
Augenblicke scheinen Unendlichkeit
ein Lachen so böse
in den Zwängen des eigenen Seins
niemals wollte ich gehen
diesen Weg der so steinig schmerzt

Selbst das Unterbewusstsein verschluckt sich am Dreck
Dreck in dem ich wühl
unendliche Wut meine Sicht begrenzt
der Hass greift nach mir
die Menschlichkeit sie verliert
stinkender Schlamm sie bedeckt.

Das Böse welches da lauerte in mir
mit all seiner Gier verschlingt es die Hoffnung
die da noch war in mir
einen Kampf vielleicht ich verlier
der stinkende Abfall vergangener Taten
versinkt in der Scheiße dieser Tage.

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Sommerfrische


Sommerfrische

Kannst du dich erinnern?
Wir saßen am Strand, du hattest meine Jacke um die Schultern gezogen
Die Sonne zeigte sich zaghaft am Horizont, wir sprachen kein Wort
Unsere Hände berührten sich, du rücktest noch näher zu mir
Ein Lächeln, umspielte deine müden Augen, eine Möwe kreiste im Sonnenlicht

Kannst du dich erinnern?
Ich weiß es noch genau, unsere Herzen berührten sich
Wellen brachen sich an den Buhnen, die Sommerfrische des frühen Tages, störte nicht
Du schautest mich an, ein zarter Kuss, über meine Wange strich
Niemand war am Strand, nur du und ich, der Duft der Nacht, meine Erinnerung traf

Kannst du dich erinnern?
Lange ist es her, ich schaute in die Ferne und hielt dich fest
Es sind nur Gedanken, ein Austernfischer, sein Schrei die Morgenstille brach
Ein Bild am Morgen, meine Erinnerung trifft, ich weiß nicht einmal mehr, deinen Namen
Das Salz des Meeres, ich schmeckte es, als du mich noch einmal geküsst

Kannst du dich erinnern?
Wahrscheinlich nicht, du weißt ja nicht, dass ich noch bin
Wellen streichelten den Strand, wir saßen dort, im weißen Sand 
Die Sommerfrische des frühen Morgens, die Wellen an den Buhnen spielten
Lang ist es her, es ist nur ein Gedankenhauch, der Geruch des Meeres

in meine Erinnerung taucht.

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Kaffee Geplauder #03


Wie blöd kann man nur sein?!?
Das muss doch schon weh tun!

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Facebook – Eine Abrechnung


Mein Leben ohne Facebook –
ist das für einen Blogger möglich
bzw. ratsam?

Um gleich die gestellte Frage einfach und in wenigen Worten zu beantworten:

Möglich ist es ohne Frage,
ratsam ist es nicht unbedingt – eher nicht!

Facebook – Nein Danke!

Ich habe es getan!
Endlich, nach mehreren Ankündigungen und Anläufen (und dann doch nicht getan) –

Ich habe meine Facebook Erlebniswelt, ein für allemal verlassen! 

Es wurde Zeit, aus vielen Gründen musste und wollte ich es tun und um auch das vorweg zu nehmen – ich habe es noch nicht bereut (oder doch?!?).
Um es einmal zu verdeutlichen, die Gründe im einzelnen:

Ich hatte einen privaten Account und eine sogenannte Fanseite (in Kooperation mit Anne-Marit Strandborg)

  • Beide Accounts haben viel von meiner begrenzten Zeitressource gefressen. Zu viel. Viel zu viel!
  • Der News Feed wurde von Bildchen Post überschwemmt, so das ein geteilter Post vom Blog, sofort im Nirvana verschwand.
  • Obwohl die Fanseite (die relativ neu war) um die 50 „Fans“ hatte, sind die Artikel bzw. die Postings kaum bis gar nicht gelikt worden, geschweige denn, kommentiert. Oder die „Königs-Disziplin“, das Teilen, hatte einen Seltenheitswert, den man im Kalender ohne Bedenken rot anstreichen konnte!
    Gepostet wurden auf der Fanseite viele Buchbeiträge, sprich Rezensionen, und Gedichte (und das nicht nur meine persönlichen). Auch Informationen aus der „Bücherwelt“ und Veranstaltung fanden ihren Platz.
    Aber das interessierte keine „Sau“.
    Niemand (kaum jemand) nahm Notiz von diesen Beiträgen. Obwohl es auch auf Facebook, unendlich viele Buchblogger gibt!
  • Auf keiner anderen Social Media Plattform ist der Futterneid so groß, wie auf Facebook.
    Eine Vernetzung mit den sogenannten „Facebook Freunden“ oder Buchbloggern, war (oder ist) ein hoffnungsloses Unterfangen. Dieses konnte/kann ich sehr gut nachvollziehen auf meinem Blog, mit den Rubriken „FriendshipBook“ und „Kooperationen & Vernetzungen“ – dort waren (sind) „nur“ meine „langjährigen“ Freunde und Leser vertreten. Und das sind sage und schreibe, grad mal 3 bzw. 4. Das muss man sich mal so richtig „auf der Zunge zergehen lassen“ – Unglaublich!
    Und das möchte ich auch noch einmal Anmerken:
    – Vernetzung ist keine einseitige Angelegenheit – das ist bei einigen (Vielen!?!) noch nicht wirklich angekommen.
    – Vernetzung ist kein – „ich nehme dir was weg!“ Auch das ist nur ein Gerücht und entbehrt jeglicher Grundlage.
    – Vernetzung bedeutet nicht zwingend, dass das selbe „Thema“ als Ausgangspunkt vorhanden sein muss, ist aber sicherlich leichter zu händeln. Als BuchbloggerIn kann man ohne Frage auch eine Kooperation (und Vernetzung) mit einem/r Lifestyle BloggerIn haben.
  • Die wenigsten Aufrufe und Reaktionen auf meinem Blog kamen über die Plattform Facebook (kann man ja sehr gut sehen anhand der Statistiken).
  • Im Handling ist Facebook das absolute Chaos für mich. Betrachtet man nur einmal den Benachrichtigungs Stream (diese Weltkugel – ich weiß nicht wie es richtigerweise heißt – ist aber auch egal, da sicherlich jeder weiß, was ich meine) – auch nach Tagen, werden einem immer wieder dieselben Nachrichten angezeigt, obwohl diese schon längst irgendwohin verschwunden sind oder noch schlimmer, wenn ich diese bereits geteilt oder gelikt hatte. Schrecklich – Da hatte man es grad auf 0 geschafft und am nächsten Morgen steht da schon wieder 99+ (das gibt es in der Form auf Google+ nicht). Da gibt es noch einige andere Beispiele, das aber jetzt hier aufzuzählen, wäre „Erbsenzählerei“.
  • Ja, und dann das leidige Thema mit dem Hass, der Wut, der Hetze, des Mobbings, der Verunglimpfung usw. usw. … …

Facebook – Ein Schlachtfeld der Unzufriedenen!

Meine (politische) Meinung über bestimmte Vorkommnisse und Ereignisse der letzten zwei Jahre

konnte man auf meinen alten Blog („Herr R. schreibt über“) sehr gut und eindeutig nachlesen. Teilweise auch noch auf diesen Blog („Gegen Das Vergessen„) und daran hat sich auch nichts geändert.
Nur auf Facebook hatte sich einiges geändert. Mein Umfeld, meine „Freunde“ haben sich verändert. Der Ton hat sich verändert und dabei spielt es keine Rolle, aus welcher (politische) Ecke die Musik spielt.

Jeder bedient sich, den bereits weiter oben genannten Handlungsweisen, verurteilt es aber bei anderen.

Jeder betreibt mit den kleinen Bildchen (oder auch Artikeln) offen oder auch versteckte Hetze und Verunglimpfungen – aber niemand will es hören und wahrhaben, dass auch er/sie sich diesen Machenschaften bedient – weil es ja immer nur „die Anderen“ tuen.

Es ist einfach nur noch unerträglich!
und es ist ein Schlachtfeld eines digitalen Krieges, den Niemand gewinnen kann.
Ja, das muss ich ziemlich deutlich betonen – Facebook ist die Spielwiese der Unzufriedenen geworden.

Und dabei spielt es wirklich keine Rolle, ob es richtig oder falsch, wahr oder erfunden ist. Ich spiele dabei nicht auf eine bestimmte (politische) Haltung an, sondern meine hiermit, das allgemeine Verhalten von Jedermann auf Facebook, auch ich war da mittendrin und spielte mit im Sandkasten – und das wollte und will ich nicht mehr. Auch wenn ich zum Beispiel die Initiative Gegen Das Vergessen, sehr schätze und auch sehr wichtig finde, hat es sich in der dazugehörigen Facebook Gruppe sehr zu dem entwickelt, was ich einige Sätze vorher bereits erwähnt habe – und ich möchte betonen, dass dies nur ein Beispiel ist.

Einen neuen Account??

Ich muss tatsächlich zugeben, dass ich mit dem Gedanken gespielt habe, einen neuen Account zu erstellen.

Leider geht es nicht, eine Fanseite ohne persönlichen Acc. einzurichten. Denn ohne Frage ist es eigentlich für einen Blogger, Autor, Dichter und Schreiberling, immens wichtig, eigene Beiträge auf Facebook zu teilen und zu publizieren. Wenn es geschickt angestellt wird, erhöht Facebook ganz sicher die persönliche Reichweite.

Ja, was soll ich tun?

Einerseits könnte ich ganz gut mehr Reichweite „gebrauchen“, aber andererseits stört es mich maßlos, was ich weiter oben beschrieben habe.
Dieses *SchwangerGehen* ist schon beschwerlich *seufz*

Einen freundschaftlichen Gruß

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Ich werde im Laufe des Wochenendes, die Abonnentenliste löschen – Wenn ich mir schon die Arbeit mit einem Newsletter mache, möchte ich natürlich auch erreichen, dass meine Beiträge nur noch über diesen besagten, verbreitet werden.

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Kaffee Geplauder #02

Einen Pott Kaffee …… und erstaunt!
(ääh, nicht wirklich)

*Ein Geben Und Nehmen*??

Es gibt ja Buch-Blogger „wie Sand am Meer“.
Und fast nur Blogger des weiblichen Geschlechts. Was ich nicht abwertend meine.
Habe heute Vormittag mal wieder einige in meiner Link-Liste aufgenommen.
Leider fühle ich mich ständig so, als wäre ich auf einer „Einbahnstraße“ unterwegs.
Ist das Verlinken nicht *EinGebenUndNehmen*?

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Kaffee Geplauder #01

Einen Pott Kaffee …… und ein Buch!
Hallo Motivation!Wo biste hin?

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Autoren – Buchstabe S

Schlosser, Bianca
Sewell, Kitty

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Autoren – Buchstabe L

Lindgren, Astrid

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