Morgendämmerung


Morgendämmerung

Nebelschwaden
bedecken die Wiesen
der Marsch

Schafe
die sich langsam erheben
so als ob sie sich strecken

Die ersten Vögel
wecken die Sonne
die sich noch ziert

Bald wird sie
mit ihrem Licht
alles erwecken

Vom Meer
eine leichte
Briese weht

Den Geruch
von Salz und Tang
herüber trägt

Morgendämmerung
im Wattenmeer.

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Autoren – Buchstabe I-J

Jens, Tilman
Buch nicht gefunden
   

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Kaffee Geplauder #06


… haltend in beiden Händen –
Gedanken gehen in die Ferne.
Woran ich denke?
Ich weiß es nicht …

So viel zu tun, so viele Ideen – Alte und Neue. Wo fange ich an, wo führt es hin, was bleibt dann noch … …

Ein wundervoller Tag, Sonne für die Seele, mein Herz schlägt schneller und das kommt nicht vom Kaffee, den ich grad in der Abendsonne genossen habe.

Ja – was bleibt dann, wenn es nicht mehr geht?
Dieser Gedanke …

Es war ein wundervoller Tag!

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Trennung


Trennung

Du und ich
waren wie
die Sterne
beim Mond

Du und ich
gehörten zusammen
wollten uns
niemals trennen

Du und ich
wie der Mond
mit seinen Sternen

Du und ich
ein Abschied
der noch immer
schmerzt.

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Mond mit Sterne - Trennung - Gedicht by Ede




Fantasie, Traum und Wirklichkeit


Müde und erschöpft
Zurück in der Wirklichkeit
Realität besiegt die Fantasie

Nie mehr wollte ich auf meinem Blog, über meine innersten Gefühle, Traumata und Erlebnisse schreiben.
Heute will ich diesen Vorsatz einmal (ausnahmsweise) über Bord schmeißen.

Realität und Fiktion

Die letzten zwei oder sogar drei Wochen, hatte ich mich ein wenig „ausgeruht“ – was ja kaum jemanden aufgefallen ist. Aber so ist es nun einmal und ich bin auch nicht weiter böse drum.
Ausgeruht in dem Sinne, dass ich (mal wieder) mit einigen Unwegsamkeiten zu kämpfen hatte. Wer mir schon länger folgt, kennt es ja schon von mir – in unregelmäßigen Abständen begebe ich mich (immer) auf eine „Reise“, die im allgemeinen Sprach- gebrauch, Depressionen genannt wird. Da reist es mich nieder, meine reale Welt bricht in sich zusammen und auch meine „Zeitdiebe“ (auch diese unangenehmen Zeitgenossen sind bereits bekannt – werde ich aber (vielleicht) noch einmal drüber berichten) gehen dann, bei mir ein und aus.
Nun, seit gestern eigentlich, befinde ich mich wieder „unter den Lebenden“ – was auch gut so ist – oder auch nicht.

Die Realität ist die härteste DrogeUnbekannt

… die ich kenne – und ich habe schon so einiges zu mir genommen und meinem Körper (und Seele) viele Unannehmlichkeiten bereitet!

Ein Streich der Fantasie?!

Meines Wissens, habe ich (irgendwann, innerhalb dieser rund drei Wochen) einen (tollen) Artikel über „Was sind gute Bücher“ geschrieben und hatte auch damit begonnen, über die Rolle des „gemeinen“ Buchbloggers zu schreiben.

Nun liegt die Wirklichkeit manchmal weit daneben – zumindest wenn man wie ich, von den Zeitdieben heimgesucht wird und Fiktion – Fantasie, Traum und Realität, nicht mehr im Einklang sind.

Der Artikel, mit weit über 1200 Wörtern, ist nicht mehr da – warum auch immer, er ist einfach – weg!
Und du kannst mir glauben, ich habe alles im Blog auf den Kopf gestellt, nachgedacht und gegrübelt – er war und ist einfach verschwunden.

Aber, und der Gedanke ist mir natürlich auch gekommen, habe ich diesen Beitrag wirklich schon geschrieben oder existierte er nur in meinen Gedanken, in meiner Fantasie (-welt), weil ich ihn so gerne schreiben wollte?

Ängste holen mich ein

Ich hatte ja schon einmal zwei Artikel über Alzheimer & Demenz geschrieben (hier und hier), und über meine Ängste bezüglich dieser wirklich schweren Krankheit, laut nachgedacht – wurden diese Ängste wieder einmal bestätigt?

Jetzt habe ich das Thema erst einmal auf Eis gelegt und werde diesen Beitrag zu gegebener Zeit, noch einmal schreiben. Denn er schien mir wichtig, weil ich einige Artikel in der „Weiten-Weiten-Welt“ gelesen hatte, die sich sehr kritisch mit dem Buch als solches, und die Rolle des Buchbloggers, als Vertreter des Autors (oder so ähnlich) andererseits, auseinander setzten.

Zu guter Letzt …

Einiges hatte ich ja trotz aller Widrigkeiten gepostet, aber zufriedenstellend (für mich) war und ist es nicht. Wahrscheinlich setze ich mich auch selbst mal wieder zu sehr unter Druck, was ja eigentlich nicht sein muss und sollte. Daran könnte ich noch arbeiten.

Warum schreibe ich dir diesen kleinen persönlichen Einblick?
So wirklich weiß ich es noch nicht einmal selber. Es soll keine Rechtfertigung sein und eine Entschuldigung ist auch, mehr wie unangemessen.

Ach weißt du was? – Ich glaube ich wollte es dir einfach nur mitteilen!

Einen freundschaftlichen Gruß und noch ein schönes Rest Wochenende

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Autoren – Buchstabe H

Harper, Jane

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Kaffee Geplauder #05


… Kopfhörer auf – Musik bis zum Anschlag aufdrehen – der Wirklichkeit entfliehen!

An manchen Tagen ist es erst leise, wenn die Musik laut ist!*

*Ein Autor ist mit nicht bekannt.

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Rettung


Rettung
– GedankenWorte –

Nichts kann und konnte
mich retten
vor dieser Leere in mir.

Tage jagen dahin
eine Pause vom Denken
zum ordnen des Unsinns
in mir.

Ambivalenz
mir die Worte nimmt
bin ich schon satt
der GedankenFlut?

Hinterfragen
mich und meine kleine Welt
Antworten will ich finden
doch es sind zu viele Fragen.

Wieder beginnen
da wo alte Zeiten
es besser mit mir meinten
aber es fehlt
des FadensBeginn.

Denken, schreiben, reden
nicht nur ungeschminkt
verdreht und auch die Lüge
WahrheitsFindung
verblendet den Sinn.

Schwere Zeiten
nicht nur für mich
ein Loch habe ich gefunden
im Denkapparat
der Tarnkappe blind.

Nichts kann und konnte
mich retten
ein Todesstoß
für die Wahrheit
mir nur noch blieb?

Nichts kann und konnte
mich retten
nun suche ich 
des FadensBeginn.

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Worte umarmen mich


Worte umarmen mich
– GedankenWorte –

In meinen Händen
halte ich es
schwer ist es
ein altbekannter Duft
streichelt meine Nase

Ich atme tief ein
eine Magie 
der Zauber einer 
anderen Welt
umarmt mich

Was wird mein Herz
finden?
wohin wird mich
meine Seele entführen
wenn meine Augen
eintauchen
in das, was ich in den Händen
halte?

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Kaffee Geplauder #04


… und ein gutes Buch gehören für mich zusammen!

Nachdem ich diese Feststellung getroffen hatte, tat sich für mich die Frage auf:

Was ist denn eigentlich ein gutes Buch?

Und als ob die Blogger Welt meine Frage „gehört“ hat, fand ich doch einen Beitrag, der dieser Frage und der Rolle des Buchbloggers / Buchbloggerin auf den Grund geht. Ein sehr treffender und aussagestarker Beitrag, der viel über die heutige Qualität des Buches als solches und daraus resultierend, die Rolle der BloggerIn darstellt. Die sich ja selber als (Zitat – siehe Artikel) „Botschafter des Buches“ sehen.

Quantität statt Qualität?

Inspirationsquelle: MINDFUL READING – GEDANKEN ÜBER DAS LESEN von „Red Bug Culture“

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