Auf der Suche nach der verlorenen Zeit

Auf der Suche nach der verlorenen Zeit
Füllfeder    von Marcel Proust    Füllfederhalter
Buchbesprechungen – Rezensionen Buchempfehlungen

Lesegenuss für ausdauernde Liebhaber
„Das Leben ist zu kurz und Proust zu lang“, schrieb Anatole France 1913 bei der Veröffentlichung des ersten Bandes von Auf der Suche nach der verlorenen Zeit – und das, als gerade mal 600 von insgesamt 4200 Seiten gedruckt waren.
So mancher Leser dürfte … …weiterlesen bei ']getabstract'
Weitere Rezensionen zum nachlesen: bücher.de  


Es ist das monumentalste Romanwerk des 20. Jahrhunderts und längst ein Mythos der Moderne: Marcel Prousts »Auf der Suche nach der verlorenen Zeit«. Ein literarisches Universum, Spiegel der Welt und der Literatur. Luzius Kellers Revision der Übersetzung von Eva Rechel-Mertens und sein Kommentar öffnen zum ersten Mal den Weg zu Proust so, wie sein Rang es verlangt.
Die Ausgabe der »Recherche« in der Textfassung der Frankfurter Ausgabe umfaßt sieben Bände mit über 5000 Seiten und bietet eine »kostbare Möglichkeit: die des unschätzbaren Glücks, Marcel Proust zu lesen. Wer sie nicht ergreift, dem ist nicht zu helfen«. (Jochen Schimmang)
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