Erinnerung mein Heimweh ist


Erinnerung mein Heimweh ist

Melancholisch
ja sogar mit Sehnsucht
schaue ich auf die tiefen Wolken 
vor mir
Die Berge schön anzuschauen
im Wolkenspiel
sehen mich nicht
Meeresrauschen klingt im Ohr
Warmer Sand im Sonnenlicht
eine Welle streichelt den Strand
der Duft des Waldes herüber weht
der Augenblick vorüber geht
Heimweh nennt es ein Jeder
glaube ich
ein MöwenSchrei
nicht wirklich ist
Der Blick zurück
ein SeelenSchrei 
voller Sehnsucht nach Heimat ist
eine Träne glitzert im Sonnenlicht
Hier bin ich nun
Berge Wiesen und der Wald
auch ein zu Hause ist
eine Welle umspült meinen Schritt
Die wenige Zeit
die mir noch bleibt
die Sonne im Auge blinzelt
den Horizont küsst
Hier bin ich nun
hier ist mein Heim
Berge im Rest der Zeit
mein HeimatLand ist
Sehnsucht nimmt mich in den Arm
ich atme salzige Meeresluft
mein LebensHauch
noch nicht am Ende ist
Hier bin ich nun
hier ist meine Sehnsucht
die Erinnerung
mein Heimweh ist.
Zu diesen Zeilen möchte ich eine kleine Erklärung abgeben:
Um hier den Sinn zu verstehen, muss der geneigte Leser wissen, dass ich 12 Jahre auf der Insel Amrum (im Nordfriesischen Wattenmeer – „unterhalb“ von Sylt), gelebt habe – sicherlich eine Zeit, die mich sehr geprägt hat.
Nun lebe ich seit einiger Zeit im tiefsten Osten der Republik – in Sachsen. Hier ist kein Meer, sondern Berge und als „Plattländer“ ist das natürlich eine Umstellung.
„Erinnerung mein Heimweh ist“ spiegelt faktisch meine Sehnsucht nach dem Meer wieder.
Vielen Dank für deine Aufmerksamkeit.
Ede

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