Morgendämmerung


Morgendämmerung

Nebelschwaden
bedecken die Wiesen
der Marsch

Schafe
die sich langsam erheben
so als ob sie sich strecken

Die ersten Vögel
wecken die Sonne
die sich noch ziert

Bald wird sie
mit ihrem Licht
alles erwecken

Vom Meer
eine leichte
Briese weht

Den Geruch
von Salz und Tang
herüber trägt

Morgendämmerung
im Wattenmeer.

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Trennung


Trennung

Du und ich
waren wie
die Sterne
beim Mond

Du und ich
gehörten zusammen
wollten uns
niemals trennen

Du und ich
wie der Mond
mit seinen Sternen

Du und ich
ein Abschied
der noch immer
schmerzt.

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Mond mit Sterne - Trennung - Gedicht by Ede




Rettung


Rettung
– GedankenWorte –

Nichts kann und konnte
mich retten
vor dieser Leere in mir.

Tage jagen dahin
eine Pause vom Denken
zum ordnen des Unsinns
in mir.

Ambivalenz
mir die Worte nimmt
bin ich schon satt
der GedankenFlut?

Hinterfragen
mich und meine kleine Welt
Antworten will ich finden
doch es sind zu viele Fragen.

Wieder beginnen
da wo alte Zeiten
es besser mit mir meinten
aber es fehlt
des FadensBeginn.

Denken, schreiben, reden
nicht nur ungeschminkt
verdreht und auch die Lüge
WahrheitsFindung
verblendet den Sinn.

Schwere Zeiten
nicht nur für mich
ein Loch habe ich gefunden
im Denkapparat
der Tarnkappe blind.

Nichts kann und konnte
mich retten
ein Todesstoß
für die Wahrheit
mir nur noch blieb?

Nichts kann und konnte
mich retten
nun suche ich 
des FadensBeginn.

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Worte umarmen mich


Worte umarmen mich
– GedankenWorte –

In meinen Händen
halte ich es
schwer ist es
ein altbekannter Duft
streichelt meine Nase

Ich atme tief ein
eine Magie 
der Zauber einer 
anderen Welt
umarmt mich

Was wird mein Herz
finden?
wohin wird mich
meine Seele entführen
wenn meine Augen
eintauchen
in das, was ich in den Händen
halte?

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Viel zu oft


Viel zu oft

Oft schon
bin ich Wege gegangen
die ins Ungewisse mich geführt

Oft schon
habe ich vermeintliche Abkürzungen genommen
es war ein langer Weg, ohne Ziel

Oft schon
haben mich in der Dunkelheit die Geister gequält
gerufen haben sie, nach mir

Oft schon
konnte ich nicht weiter gehn
weil in dieser Dunkelheit, sich mein Schritt verlor

Oft schon
kehrte ich um, meine Seele von Angst gequält
Dornen zu den Füßen, den Weg versperrt

Oft schon
haben die Geister meines Lebens
an mir gezerrt, ich habe die Kälte gespürt

Oft schon
war ich dem Ende des Weges so nah
und immer wieder so fern

Oft schon
möchte ich kein „Oft schon“ mehr spürn
ich bin müde und es geht nicht mehr

Oft schon …

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Stinkender Abfall


Stinkender Abfall

Dunkel sind die Pfade
die ich beschreite in der Unendlichkeit meines Hirns
stinkend begegnet mir der Abfall der vergangenen Tage
saugend und schmatzend meiner Schritte Hall
ich höre sie auch rufen
die Stimmen meiner Bösartigkeit.

Erinnerung lässt mich straucheln
Augenblicke scheinen Unendlichkeit
ein Lachen so böse
in den Zwängen des eigenen Seins
niemals wollte ich gehen
diesen Weg der so steinig schmerzt

Selbst das Unterbewusstsein verschluckt sich am Dreck
Dreck in dem ich wühl
unendliche Wut meine Sicht begrenzt
der Hass greift nach mir
die Menschlichkeit sie verliert
stinkender Schlamm sie bedeckt.

Das Böse welches da lauerte in mir
mit all seiner Gier verschlingt es die Hoffnung
die da noch war in mir
einen Kampf vielleicht ich verlier
der stinkende Abfall vergangener Taten
versinkt in der Scheiße dieser Tage.

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Sommerfrische


Sommerfrische

Kannst du dich erinnern?
Wir saßen am Strand, du hattest meine Jacke um die Schultern gezogen
Die Sonne zeigte sich zaghaft am Horizont, wir sprachen kein Wort
Unsere Hände berührten sich, du rücktest noch näher zu mir
Ein Lächeln, umspielte deine müden Augen, eine Möwe kreiste im Sonnenlicht

Kannst du dich erinnern?
Ich weiß es noch genau, unsere Herzen berührten sich
Wellen brachen sich an den Buhnen, die Sommerfrische des frühen Tages, störte nicht
Du schautest mich an, ein zarter Kuss, über meine Wange strich
Niemand war am Strand, nur du und ich, der Duft der Nacht, meine Erinnerung traf

Kannst du dich erinnern?
Lange ist es her, ich schaute in die Ferne und hielt dich fest
Es sind nur Gedanken, ein Austernfischer, sein Schrei die Morgenstille brach
Ein Bild am Morgen, meine Erinnerung trifft, ich weiß nicht einmal mehr, deinen Namen
Das Salz des Meeres, ich schmeckte es, als du mich noch einmal geküsst

Kannst du dich erinnern?
Wahrscheinlich nicht, du weißt ja nicht, dass ich noch bin
Wellen streichelten den Strand, wir saßen dort, im weißen Sand 
Die Sommerfrische des frühen Morgens, die Wellen an den Buhnen spielten
Lang ist es her, es ist nur ein Gedankenhauch, der Geruch des Meeres

in meine Erinnerung taucht.

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Ein Traum


Ein Traum
– GedankenWorte –

Manchmal träume ich
manchmal auch nicht

Manchmal weiß ich ihn noch
manchmal auch nicht

Manchmal werde ich wach
manchmal auch nicht

Manchmal ist es Nacht
manchmal ist es auch Tag

Ich habe so meinen Traum …

Manchmal!

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Zauber und Magie


Zauber und Magie
– WortGedanken für den Tag der Poesie –

Worte meines Geistes
die Tränen meiner Seele
und die Poesie meines Herzens

Gedichte
Verse oder Zeilen
wie auch immer
du es nennen willst
finden ihren Weg
nicht immer auf ein
Blatt Papier

WortGedanken
sollen eingefangen
geliebt und liebkoset sein
müssen das Herz berührn
eine Träne aus der Seele befrein
ein Lächeln in dein Gesicht zaubern
eine Magie für deine GedankenWelt sein

Die Tränen meiner Seele
und die Poesie meines Herzens
mein Lachen für die Welt
mein Lächel nur für dich
lasse uns gemeinsam
eintauchen in ein GedankenReich
voller Zauber und Magie

WortGedanken
ich schreibe sie für dich
und für mich
ja ich schreie sie auch
hinaus in eine Welt
die die Poesie der Worte
so schmählich verletzt

Die Worte des Geistes
die Tränen einer Seele
die Poesie aus dem Herzen
der Zauber und die Magie
des poetischen Gedankens
schreibt die lyrischen Wendungen
einer fantastischen Welt

WortGedanken
für eine bessere Welt.

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Als du fortgingst


Als du fortgingst

Als du fortgingst
habe ich geweint
um dich

Doch du
hast nur gelacht
über mich

Als du fortgingst
habe ich geweint
um mich

Nun bin ich
alleine
ohne dich

Und ich glaube
du bist glücklich
ohne mich

Trotzdem
habe ich geweint
als du fortgingst.

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