Kaffee Geplauder #06


… haltend in beiden Händen –
Gedanken gehen in die Ferne.
Woran ich denke?
Ich weiß es nicht …

So viel zu tun, so viele Ideen – Alte und Neue. Wo fange ich an, wo führt es hin, was bleibt dann noch … …

Ein wundervoller Tag, Sonne für die Seele, mein Herz schlägt schneller und das kommt nicht vom Kaffee, den ich grad in der Abendsonne genossen habe.

Ja – was bleibt dann, wenn es nicht mehr geht?
Dieser Gedanke …

Es war ein wundervoller Tag!

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Fantasie, Traum und Wirklichkeit


Müde und erschöpft
Zurück in der Wirklichkeit
Realität besiegt die Fantasie

Nie mehr wollte ich auf meinem Blog, über meine innersten Gefühle, Traumata und Erlebnisse schreiben.
Heute will ich diesen Vorsatz einmal (ausnahmsweise) über Bord schmeißen.

Realität und Fiktion

Die letzten zwei oder sogar drei Wochen, hatte ich mich ein wenig „ausgeruht“ – was ja kaum jemanden aufgefallen ist. Aber so ist es nun einmal und ich bin auch nicht weiter böse drum.
Ausgeruht in dem Sinne, dass ich (mal wieder) mit einigen Unwegsamkeiten zu kämpfen hatte. Wer mir schon länger folgt, kennt es ja schon von mir – in unregelmäßigen Abständen begebe ich mich (immer) auf eine „Reise“, die im allgemeinen Sprach- gebrauch, Depressionen genannt wird. Da reist es mich nieder, meine reale Welt bricht in sich zusammen und auch meine „Zeitdiebe“ (auch diese unangenehmen Zeitgenossen sind bereits bekannt – werde ich aber (vielleicht) noch einmal drüber berichten) gehen dann, bei mir ein und aus.
Nun, seit gestern eigentlich, befinde ich mich wieder „unter den Lebenden“ – was auch gut so ist – oder auch nicht.

Die Realität ist die härteste DrogeUnbekannt

… die ich kenne – und ich habe schon so einiges zu mir genommen und meinem Körper (und Seele) viele Unannehmlichkeiten bereitet!

Ein Streich der Fantasie?!

Meines Wissens, habe ich (irgendwann, innerhalb dieser rund drei Wochen) einen (tollen) Artikel über „Was sind gute Bücher“ geschrieben und hatte auch damit begonnen, über die Rolle des „gemeinen“ Buchbloggers zu schreiben.

Nun liegt die Wirklichkeit manchmal weit daneben – zumindest wenn man wie ich, von den Zeitdieben heimgesucht wird und Fiktion – Fantasie, Traum und Realität, nicht mehr im Einklang sind.

Der Artikel, mit weit über 1200 Wörtern, ist nicht mehr da – warum auch immer, er ist einfach – weg!
Und du kannst mir glauben, ich habe alles im Blog auf den Kopf gestellt, nachgedacht und gegrübelt – er war und ist einfach verschwunden.

Aber, und der Gedanke ist mir natürlich auch gekommen, habe ich diesen Beitrag wirklich schon geschrieben oder existierte er nur in meinen Gedanken, in meiner Fantasie (-welt), weil ich ihn so gerne schreiben wollte?

Ängste holen mich ein

Ich hatte ja schon einmal zwei Artikel über Alzheimer & Demenz geschrieben (hier und hier), und über meine Ängste bezüglich dieser wirklich schweren Krankheit, laut nachgedacht – wurden diese Ängste wieder einmal bestätigt?

Jetzt habe ich das Thema erst einmal auf Eis gelegt und werde diesen Beitrag zu gegebener Zeit, noch einmal schreiben. Denn er schien mir wichtig, weil ich einige Artikel in der „Weiten-Weiten-Welt“ gelesen hatte, die sich sehr kritisch mit dem Buch als solches, und die Rolle des Buchbloggers, als Vertreter des Autors (oder so ähnlich) andererseits, auseinander setzten.

Zu guter Letzt …

Einiges hatte ich ja trotz aller Widrigkeiten gepostet, aber zufriedenstellend (für mich) war und ist es nicht. Wahrscheinlich setze ich mich auch selbst mal wieder zu sehr unter Druck, was ja eigentlich nicht sein muss und sollte. Daran könnte ich noch arbeiten.

Warum schreibe ich dir diesen kleinen persönlichen Einblick?
So wirklich weiß ich es noch nicht einmal selber. Es soll keine Rechtfertigung sein und eine Entschuldigung ist auch, mehr wie unangemessen.

Ach weißt du was? – Ich glaube ich wollte es dir einfach nur mitteilen!

Einen freundschaftlichen Gruß und noch ein schönes Rest Wochenende

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Kaffee Geplauder #05


… Kopfhörer auf – Musik bis zum Anschlag aufdrehen – der Wirklichkeit entfliehen!

An manchen Tagen ist es erst leise, wenn die Musik laut ist!*

*Ein Autor ist mit nicht bekannt.

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Kaffee Geplauder #04


… und ein gutes Buch gehören für mich zusammen!

Nachdem ich diese Feststellung getroffen hatte, tat sich für mich die Frage auf:

Was ist denn eigentlich ein gutes Buch?

Und als ob die Blogger Welt meine Frage „gehört“ hat, fand ich doch einen Beitrag, der dieser Frage und der Rolle des Buchbloggers / Buchbloggerin auf den Grund geht. Ein sehr treffender und aussagestarker Beitrag, der viel über die heutige Qualität des Buches als solches und daraus resultierend, die Rolle der BloggerIn darstellt. Die sich ja selber als (Zitat – siehe Artikel) „Botschafter des Buches“ sehen.

Quantität statt Qualität?

Inspirationsquelle: MINDFUL READING – GEDANKEN ÜBER DAS LESEN von „Red Bug Culture“

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Kaffee Geplauder #03


Wie blöd kann man nur sein?!?
Das muss doch schon weh tun!

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Facebook – Eine Abrechnung


Mein Leben ohne Facebook –
ist das für einen Blogger möglich
bzw. ratsam?

Um gleich die gestellte Frage einfach und in wenigen Worten zu beantworten:

Möglich ist es ohne Frage,
ratsam ist es nicht unbedingt – eher nicht!

Facebook – Nein Danke!

Ich habe es getan!
Endlich, nach mehreren Ankündigungen und Anläufen (und dann doch nicht getan) –

Ich habe meine Facebook Erlebniswelt, ein für allemal verlassen! 

Es wurde Zeit, aus vielen Gründen musste und wollte ich es tun und um auch das vorweg zu nehmen – ich habe es noch nicht bereut (oder doch?!?).
Um es einmal zu verdeutlichen, die Gründe im einzelnen:

Ich hatte einen privaten Account und eine sogenannte Fanseite (in Kooperation mit Anne-Marit Strandborg)

  • Beide Accounts haben viel von meiner begrenzten Zeitressource gefressen. Zu viel. Viel zu viel!
  • Der News Feed wurde von Bildchen Post überschwemmt, so das ein geteilter Post vom Blog, sofort im Nirvana verschwand.
  • Obwohl die Fanseite (die relativ neu war) um die 50 „Fans“ hatte, sind die Artikel bzw. die Postings kaum bis gar nicht gelikt worden, geschweige denn, kommentiert. Oder die „Königs-Disziplin“, das Teilen, hatte einen Seltenheitswert, den man im Kalender ohne Bedenken rot anstreichen konnte!
    Gepostet wurden auf der Fanseite viele Buchbeiträge, sprich Rezensionen, und Gedichte (und das nicht nur meine persönlichen). Auch Informationen aus der „Bücherwelt“ und Veranstaltung fanden ihren Platz.
    Aber das interessierte keine „Sau“.
    Niemand (kaum jemand) nahm Notiz von diesen Beiträgen. Obwohl es auch auf Facebook, unendlich viele Buchblogger gibt!
  • Auf keiner anderen Social Media Plattform ist der Futterneid so groß, wie auf Facebook.
    Eine Vernetzung mit den sogenannten „Facebook Freunden“ oder Buchbloggern, war (oder ist) ein hoffnungsloses Unterfangen. Dieses konnte/kann ich sehr gut nachvollziehen auf meinem Blog, mit den Rubriken „FriendshipBook“ und „Kooperationen & Vernetzungen“ – dort waren (sind) „nur“ meine „langjährigen“ Freunde und Leser vertreten. Und das sind sage und schreibe, grad mal 3 bzw. 4. Das muss man sich mal so richtig „auf der Zunge zergehen lassen“ – Unglaublich!
    Und das möchte ich auch noch einmal Anmerken:
    – Vernetzung ist keine einseitige Angelegenheit – das ist bei einigen (Vielen!?!) noch nicht wirklich angekommen.
    – Vernetzung ist kein – „ich nehme dir was weg!“ Auch das ist nur ein Gerücht und entbehrt jeglicher Grundlage.
    – Vernetzung bedeutet nicht zwingend, dass das selbe „Thema“ als Ausgangspunkt vorhanden sein muss, ist aber sicherlich leichter zu händeln. Als BuchbloggerIn kann man ohne Frage auch eine Kooperation (und Vernetzung) mit einem/r Lifestyle BloggerIn haben.
  • Die wenigsten Aufrufe und Reaktionen auf meinem Blog kamen über die Plattform Facebook (kann man ja sehr gut sehen anhand der Statistiken).
  • Im Handling ist Facebook das absolute Chaos für mich. Betrachtet man nur einmal den Benachrichtigungs Stream (diese Weltkugel – ich weiß nicht wie es richtigerweise heißt – ist aber auch egal, da sicherlich jeder weiß, was ich meine) – auch nach Tagen, werden einem immer wieder dieselben Nachrichten angezeigt, obwohl diese schon längst irgendwohin verschwunden sind oder noch schlimmer, wenn ich diese bereits geteilt oder gelikt hatte. Schrecklich – Da hatte man es grad auf 0 geschafft und am nächsten Morgen steht da schon wieder 99+ (das gibt es in der Form auf Google+ nicht). Da gibt es noch einige andere Beispiele, das aber jetzt hier aufzuzählen, wäre „Erbsenzählerei“.
  • Ja, und dann das leidige Thema mit dem Hass, der Wut, der Hetze, des Mobbings, der Verunglimpfung usw. usw. … …

Facebook – Ein Schlachtfeld der Unzufriedenen!

Meine (politische) Meinung über bestimmte Vorkommnisse und Ereignisse der letzten zwei Jahre

konnte man auf meinen alten Blog („Herr R. schreibt über“) sehr gut und eindeutig nachlesen. Teilweise auch noch auf diesen Blog („Gegen Das Vergessen„) und daran hat sich auch nichts geändert.
Nur auf Facebook hatte sich einiges geändert. Mein Umfeld, meine „Freunde“ haben sich verändert. Der Ton hat sich verändert und dabei spielt es keine Rolle, aus welcher (politische) Ecke die Musik spielt.

Jeder bedient sich, den bereits weiter oben genannten Handlungsweisen, verurteilt es aber bei anderen.

Jeder betreibt mit den kleinen Bildchen (oder auch Artikeln) offen oder auch versteckte Hetze und Verunglimpfungen – aber niemand will es hören und wahrhaben, dass auch er/sie sich diesen Machenschaften bedient – weil es ja immer nur „die Anderen“ tuen.

Es ist einfach nur noch unerträglich!
und es ist ein Schlachtfeld eines digitalen Krieges, den Niemand gewinnen kann.
Ja, das muss ich ziemlich deutlich betonen – Facebook ist die Spielwiese der Unzufriedenen geworden.

Und dabei spielt es wirklich keine Rolle, ob es richtig oder falsch, wahr oder erfunden ist. Ich spiele dabei nicht auf eine bestimmte (politische) Haltung an, sondern meine hiermit, das allgemeine Verhalten von Jedermann auf Facebook, auch ich war da mittendrin und spielte mit im Sandkasten – und das wollte und will ich nicht mehr. Auch wenn ich zum Beispiel die Initiative Gegen Das Vergessen, sehr schätze und auch sehr wichtig finde, hat es sich in der dazugehörigen Facebook Gruppe sehr zu dem entwickelt, was ich einige Sätze vorher bereits erwähnt habe – und ich möchte betonen, dass dies nur ein Beispiel ist.

Einen neuen Account??

Ich muss tatsächlich zugeben, dass ich mit dem Gedanken gespielt habe, einen neuen Account zu erstellen.

Leider geht es nicht, eine Fanseite ohne persönlichen Acc. einzurichten. Denn ohne Frage ist es eigentlich für einen Blogger, Autor, Dichter und Schreiberling, immens wichtig, eigene Beiträge auf Facebook zu teilen und zu publizieren. Wenn es geschickt angestellt wird, erhöht Facebook ganz sicher die persönliche Reichweite.

Ja, was soll ich tun?

Einerseits könnte ich ganz gut mehr Reichweite „gebrauchen“, aber andererseits stört es mich maßlos, was ich weiter oben beschrieben habe.
Dieses *SchwangerGehen* ist schon beschwerlich *seufz*

Einen freundschaftlichen Gruß

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Ich werde im Laufe des Wochenendes, die Abonnentenliste löschen – Wenn ich mir schon die Arbeit mit einem Newsletter mache, möchte ich natürlich auch erreichen, dass meine Beiträge nur noch über diesen besagten, verbreitet werden.

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Kaffee Geplauder #02

Einen Pott Kaffee …… und erstaunt!
(ääh, nicht wirklich)

*Ein Geben Und Nehmen*??

Es gibt ja Buch-Blogger „wie Sand am Meer“.
Und fast nur Blogger des weiblichen Geschlechts. Was ich nicht abwertend meine.
Habe heute Vormittag mal wieder einige in meiner Link-Liste aufgenommen.
Leider fühle ich mich ständig so, als wäre ich auf einer „Einbahnstraße“ unterwegs.
Ist das Verlinken nicht *EinGebenUndNehmen*?

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Kaffee Geplauder #01

Einen Pott Kaffee …… und ein Buch!
Hallo Motivation!Wo biste hin?

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Schwerpunkte, Änderungen und Veränderungen


Tschüss Facebook
Wenn man merkt,
wie unwichtig man ist

Es hat sich ja einiges getan auf meinem Blog – einige werden es bemerkt haben – die meisten sicherlich nicht.
Wie ich darauf komme?
Ganz einfach, es gibt doch die Statistiken und die zeigen mir einen eindeutigen Rückgang meiner Leserschaft bzw. der Besucher auf meinem Blog.
Aber was solls, ich werde so nach und nach, sicherlich wieder „Neue“, Andere und „Alte“ Leser gewinnen. Wenn ein so „gewaltiger“ Umbruch passiert, gilt es nun mal auch einige Nachteile zu verkraften.

Facebook ist Geschichte

Die größte und einschneidendste  Veränderung war wohl, dass ich Facebook den Rücken gekehrt habe. Ich hatte es ja schon

mehrfach angedeutet und wollte es schon einige Male tun, nun habe ich es endgültig getan! Ist jetzt ca. 5 Wochen her (oder schon länger? – ich weiß es nicht mehr so genau – ist ja auch nicht so wichtig).
Was mich einige Zeit danach beschäftigt hatte war, dass nicht eine/r nachgefragt hat (abgesehen von Anne-Marit Strandborg, mit ihr hatte ich mich ja auch abgesprochen), was denn mit mir passiert ist, wo ich abgeblieben bin. Aber, ist gut, nun weiß ich eben wo ich stehe und es zeigt mir auch, dass die Endscheidung richtig und gut war. Ich konzentriere mich jetzt auf Google+, Pinterest und meinen Blog. Reicht auch und macht auch noch genug Arbeit.
Eigentlich hatte ich einen anderen Beitrag vorgesehen – sone Art Abrechnung mit Facebook und den sogenannten Freunden – war dann doch zu heftig. Nun gut, vielleicht kommt der Beitrag zu einem späteren Zeitpunkt noch, natürlich abgeschwächt überarbeitet.

Pinterest – Motor für die Reichweite

Bei oder auf Pinterest, habe ich meinen Account aufgeräumt und mir einiges an Informationen reingezogen – war/ist doch

so einiges was es zu beachten gibt. Aber es gibt auch wirklich genügend Hilfe durch andere User – und es gibt Unmengen von Artikel über Pinterest – davon wird man fast erschlagen.
Meine sogenannten „Boards“ (Pinwände) sind vom Inhalt sehr identisch mit meinem Blog, nur die Bilder und „Deckblätter“ müssen ein wenig verändert werden. Bilder im Querformat werden nicht so oft „gepint“ wie Bilder im Hochformat.
Es gibt eine sehr umfangreiche Statistik, die mir aufzeigt was da so passiert auf meinem Account. Sehr einfach zu lesen und sehr aussagekräftig.
Was ganz wichtig auf Pinterest ist, ist dass man täglich etwas pinnen sollte und auch die (Herzchen-) Likes bei anderen Usern haben eine Wichtigkeit, die nicht zu unterschätzen ist. Dafür gibt es wenige bis keine Kommentare – das scheint aber auch nicht der wichtigste Faktor zu sein (auf Facebook war/ist es ja das Wichtigste überhaupt – neben dem Teilen).
Läuft aber recht gut an bei mir, ich muss nur am Ball bleiben. Es ist also noch einiges zu tun auf Pinterest.
Eines ist jetzt schon klar, wenn ich etwas pinne auf meinen Boards, kommt meistens auch eine Reaktion von anderen – zwar noch nicht die „Massen“, aber auf meinen Acc erhalte ich Reaktionen (kann man gut sehen in der Statistik). Ich hatte vor einigen Tagen mal etwas intensiver bei anderen Usern gelikt und auch repins durchgeführt bzw. diesen „Folgen/Merken Button“ betätigt, das hat sofort dafür gesorgt, dass die Besucherzahl auf meinem Blog anstieg (und natürlich auch bei Pinterest). Ich bin davon überzeugt, dass durch Pinterest die Aktivitäten auf meinem Blog steigen.

Wenn man merkt, wie unwichtig man eigentlich ist

Auf meinem Blog gibt es auch einiges, was sich geändert hat bzw. verändert hat.
Meine Schwerpunkte werden sein (was ich ja mehr oder weniger schon am Anfang des Jahres benannt hatte):

  1. Meine Gedichte – da werde ich mich nun vermehrt drum kümmern. Dienen sie mir doch auch ein wenig als „Ventil“, für meine Gedanken und Gefühle.
  2. Kurze Kurzgeschichten werden ebenfalls des öfteren erscheinen und in der Planung ist, dass ich demnächst einen Fernkurs diesbezüglich belegen werde.
    Erst wollte ich mir jemanden suchen, der/die für kleines Geld mir ein wenig auf die Sprünge hilft, aber ich glaube, dass kann ich wohl vergessen – auf Grund meines *NichtBekanntheitsGrades* und des *NichtVermissens* beim löschen meines Facebook Accounts, kann ich mir das wohl  „von der Backe schminken“.
  3. Das sammeln von Buchempfehlungen und -rezensionen.
    Dazu gehört eine Übersicht der Buchblogger und Schreiberlinge (es gibt ja auch User die nicht bloggen, aber dennoch Bücher vorstellen). Da möchte ich so viele wie es irgend geht, zusammentragen (mit der Zeit).
  • Das Projekt „Gegen Das Vergessen“ will ich nicht ganz aufgeben und zu gegebener Zeit wieder andere Beiträge auf meinen Blog, bei Pinterest und Google+, posten. Und natürlich auch eigene Werke. Nur wird das Thema sich nicht mehr im Vordergrund abspielen, da hat mich doch einiges arg mitgenommen, also zum einem das Thema als solches und … ach was solls, das ist noch mal ein ganz anderes Thema und vielleicht bringe ich da doch noch was (grad wegen Facebook – scheinheilige „Bande“).
  • Blog – Content wird es nicht regelmäßig geben, weil es dann wieder sehr umfangreich wird und das will ich auf keinen Fall wieder erleben. Und es würden meine ersten drei Schwerpunkte, nicht mehr das sein was sie sein sollen für mich – eben Schwerpunkte die Vorrang haben.
  • Ganz neu habe ich einen Newsletter anzubieten und da muss ich mich auch erst einmal rein finden bzw. soll der ja auch regelmäßig befüllt werden.

Und das ist schon recht viel finde ich. Und auch wenn ich Rentner bin, habe ich doch auch ein Real Life, was es zu bespaßen gilt. Da meine körperliche Verfassung nicht mehr die Beste ist, geht daher in der Woche schon einiges an Zeit mit Pflegedienst, Arzt und therapeutischer Begleitung drauf. Also wie du siehst – Rentner haben nie genügend Zeit.

Wo geht die Reise hin – was kommt?

Einige Themen bzw. Rubriken werde ich wieder einstampfen – wie z. Bsp. „Vernetzungen & Kooperationen“ und „FriendshipBook“ – da an solchen „Themen“ kein Interesse besteht.
Zum einem ist es diese Unwissenheit vieler User und die Annahme, dass ihnen durch eine Verlinkung etwas weggenommen wird (was ja nicht stimmt und genau das Gegenteil ist). Es gibt genügend Beiträge von Usern (die um einiges schlauer sind als ich), die dieses Phänomen der Vernetzung und Kooperation beschreiben und auch dafür plädieren, dieses zu tun – ohne dem gib es auch keine ausreichende Reichweite. Ist nun mal so und dabei spielt es nicht unbedingt eine Rolle, um welche Themen es sich handelt. Beim erfolgreichen bloggen und vermarkten des eigenen Contents, ist es einer der maßgeblichen Faktoren – aber da stößt man immer wieder auf Unverständnis und Ablehnung.
Etwas Neues habe ich eigentlich nicht in der Planung, da ich mich wirklich nur auf wenige Themen konzentrieren möchte.
Naja, ein wenig schwindel ich auch – denn 2 oder 3 Dinge hab ich schon noch in meiner Denkmaschine versteckt.
Zum einem evtl. eine Neuauflage von dem „FriendshipBook“, also nicht in der Art und Weise wie jetzt – ein wenig anders eben.
Oder was ich auch sehr interessant finden würde, wäre eine Rubrik in der ich Interviews mit Buchbloggern unterbringe – aber damit gehe ich auch noch schwanger.

Einen freundschaftlichen Gruß

Eines hab ich noch vergessen  :

Da ich jetzt einen Newsletter anbiete, werde ich die Funktion „Blog via eMail folgen“ einstellen. Nicht sofort, aber doch innerhalb der nächsten Tage oder spätestens zum Wochenende.

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Meine Tante im Keller – Eine Lesung

Jürgen M. Brandtner
Lesung im „Zirbenwald“

Text und Gestaltung – Copyright © 2017 by Jasmin Klingler – „Zirbenwald“
Bildmaterial – Copyright © 2017 by Jürgen M. Brandtner
Alle Rechte vorbehalten!
Veranstaltungsinfos auf der Homepage vom „Zirbenwald“  

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